Es gibt
eine Unmenge solcher Naturschutzgebiete, im ganzen Land verstreut,
geführt und unterhalten von kundigen Naturschützern.
Ganz obenan steht natürlich der Krugerpark, so gross
wie die Schweiz, gelegen unterhalb des atemberaubenden Steilhangs,
dem Abbruch von dem Hochplateau um Johannesburg/Pretoria zu
der viel tiefer liegenden Tiefebene, in welcher sich die Tiere
am wohlsten fühlen. Eines ist wichtig: man muß
sich genug Zeit für eine Afrika Safari lassen - es geht
nicht nur um die Sichtung möglichst vieler Tierearten
in kürzester Zeit, sondern um das in sich Aufnehmen dieser
einmaligen Atmosphäre, die nur Afrika bieten kann. Erlauben
Sie sich genügend Zeit für dieses einmalige Erlebnis
(vielleicht erst bei einer zweiten Reise in dieses so abwechslungsreiche
Land Südafrika).
Falls Sie uns beauftragen, einen Besuch in
eines der Wildreservate mit in Ihr Programm einzubauen, empfehlen
wir grundsätzlich die Privaten Game Lodges. Es gibt viele
Gründe dafür, aber vor allem, weil Sie dort äußerst
elegant untergebracht und verpflegt werden und mit kundigen
Naturschützern zweimal täglich auf Wildfahrten mitgenommen
werden, bei denen Sie innerhalb recht kurzer Zeit wirklich
alle Tierarten sehen und genauestens darüber unterrichtet
werden. Sie haben die Wahl und können wählen zwischen
Reservaten, die Malaria-frei sind, in der Kapprovinz, sowie
nördlich von Pretoria oder auch bei Sun City; oder die
Krugerpark Lodges, wie z.B. Londolozi oder Sabi Sabi und dann
die Öko-Tourismus Gegend von Phinda, einer traumhaften
neuen Gruppe von vier Privatlodges an der nordost Küste
von Kwazulu/Natal. Wir beraten Sie gerne im Detail und sind
selbstverständlich auch in der Lage, fly-in Safaris nach
Botswana oder Zimbabwe zu arrangieren. Unser Geheimtip allerdings
ist die Etoschapfanne im Norden Namibias. Vier Tage sollten
Sie mindestens für solch einen Besuch einplanen, in welches
Gebiet auch immer. Die Naturreservate sind die Kleinode des
südlichen Afrikas.
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