TAG
3 und TAG 4
Zwei volle Tage in einem der vielen ausgezeichneten
privaten Tierparks und Lodges dieser weltberühmten Gegend,
zur Wildpirsch und Foto-Safari auf offenen Landrovers mit
kundigen Trackern und erfahrenen Rangern. (Alternative, falls
mit dem Autobus in einer größeren Gruppe, ist der
Krugerpark selbst das Angewesene; WICHTIG:
die Privatlodges und -parks sind alle einTeil der riesigen
KwaZulu/Natal Provinz (KNP) und sind meistens in den tierreichsten
Zonen gelegen, wie Timbavati und Sabi Sands; wir bevorzugen
diese Lodges, weil sie innerhalb kurzer Reisezeit dem Besucher
die ganze Palette der großen Tiere anbieten, fast garantieren
- außerdem sind sie von Weltklasse, was die Unterbringung
und die Küche betreffen, mit eleganter doch der Umgebung
angepaßter lnnendekoration usw. - toll! Sie werden auf
Händen getragen, und merken es noch nicht einmal).
(WICHTIG: die
Tierparks sollten erste Anlaufstation eines Erstbesuchers
sein, da sie dem Besucher einen Einblick in die Seele Afrikas
geben, besser als andere Gegenden, die eventuell an die Povence
oder Toskanien erinnern, oder auch an Arizona oder Texas.
Hier, im Lowveld, kommt das richtige und echte Afrika auf
Sie zu).

TAG 5
Es ist inzwischen schon Mittwoch, und die
Erstbesucher fühlen sich schon als halbe Afrikaner nach
dem Krugerparkerlebnis. Die Begegnung mit der Vielfallt der
afrikanischen Tierweit, vollkommen andere Landschaft, die
trockene saubere Luft, tiefen Sternenhimmel, Nachtgeräusche
im Busch, die Gespräche am Lagerfeuer und am BOMA haben
alle ihre deutlichen Eindrücke hinterlassen und müssen
verkraftet werden.
Eine ca. 6-stündige Fahrt durch dauernd
wechselnde Landschaften führt Sie zu den Drakensbergen,
einer gewaltigen Gebirgskette, die in ihrem Zentrum das sg.
Amphitheater hat. Am Fuße dieser landschaftlich großartigen
Gegend kehren Sie in ein luxuriöses, aber keineswegs
teures Gastlandhaus ein, wo Sie sich von der langen Fahrt
ausruhen können und von Koch und Gastgebern verwöhnt
werden, wie zur alten kolonialen Zeit. Hier spürt man
die historischen Einflüsse der Engländer auf Südafrika
noch sehr stark.
Die Fahrt von der KNP führt Sie an die
Grenze der Hochlandstaaten Swaziland und Lesotho, beides lnselstaaten,
von Südafrika umgeben (wiederum wegen der kolonialen
Aufteilung Afrikas) jedoch kaum berührt vom Tourismus
- daher für spätere Reisen interessant. (WICHTIG:
es gibt eine alternative Route, die an die Nordküste
von KwaZulu/Natal führt, wo es das famose Phinda Resource
Reserve gibt, als auch andere Tierparks in eine wiederum sehr
verschiedenen, viel dichter bewachsenen und grünere Landschaft;
diese Route ist für Gãste, die sich besonders
mit der Tierwelt und die Natur befassen Möchten, sehr
geeignet).
TAG 6
Ausflüge in den Royal Natal National
Park oder andere Gegenden in den Drakensbergen.
Ideal zum Wandern, Bergsteigen, Troutfishing und Golf- oder
Tennisspielen.
TAG 7
Der Freitag bringt uns nach Durban, einer
von der indischen Bevölkerung geprägten Stadt, dem
grössten Hafen Afrikas, mit seinem subtropischen Klima.
Muslims und Hindus leben hier neben den stolzen Zulus, dem
in der Geschichte Südafrikas tonangebendsten einheimischen
Volk. Daher gibt es recht viel zu sehen und eine Stadtrundfahrt
mit kundiger Führung ist eingeplant.
TAG 8
Samstag zum Ausruhen an einem der schönen
Badestrände von Durban oder der sehr beliebten Southcoast,
am warmen lndischen Ozean - oder zum Besuch des indischen
Marktes oder einer der vielen Shopping Malls dieser 3-Millionen
Stadt. Freier Tag: sehr zu empfehlen wäre hier ein typisch
lndisches Essen in der großen Vielfalt von guten Restaurants.
TAG 9
Zeit für einen Gottesdienst am Morgen.
Flug um ca. 11hOO nach Port Elizabeth. Nach kurzer Stadtrundfahrt
dieser Hafenstadt mit schönen Wohngegenden um die Algoa
Bucht, geht es dann in Richtung GARTENROUTE, einer der wohl
weltberühmten Touristenattraktionen dieses Landes. Der
Name ist berechtigt, da sich an dieser Küste das milde
Klima mit den warmen Strömungen des lndischen Ozeans
auf eine Art und Weise begegnen, die diese Route mit einer
unbeschreiblichen Lieblichkeit und Schönheit gesegnet
hat. Tiefe Wälder mit riesigen Stinkwood und Yellowwood
Bäumen wechseln sich ab mit atemberaubenden Buchten,
die sich dem Reisenden plötzlich offenbaren - Blumen
und Sträucher aller Art, Flüsse, die tiefe Schluchten
und Canyons (Stormsriver Bridge) in die Berge geschnitten
haben; unendliche weiße Strände.... die richtige
Umgebung für einen Sonntagsausflug!
Übernachtung in einem der vielen vorzüglichen
Boutique-Hotels oder Lodges in Plettenberg Bay oder Knysna,
nur 35 km von einander entfernt und gemeinsam das Herz dieser
Traumgegend.

TAG 10
Ganz gemütlich geht es auf der Nationalstraße
N2 entlang der sich plötzlich öffnenden Landschaft
und rneilenweite Weizenfelder darbietenden Umgebung am Fuß
des den Horizont abschirmenden Langebergs. Die dritt-älteste
Stadt des Landes, Swellendam, bietet eine ideale Pause zum
Mittagstisch, mit Besuch der Drostdy und dem angeschlossenen
Museum, wo damals der Magistrat dieses von Kapstadt weit-abgelegenen
Kolonialterritoriums regiert hat. Die Geschichte der Buren,
die sich Mitte des 19. Jhts. der englischen Autorität
entziehen wollten und den "Großen Trek" ins
unbekannte Hinterland begannen, findet hier guten Ursprung.
Sehr schöne architektonische Beispiele der damaligen
Zeit sind gut erhalten und geschützt geblieben.
Nachmittags geht es in das schöne Urlaubsstädtchen
Hermanus, oder in das funkelnagelneue Schorghuber ( ja, Sie
haben richtig gelesen, aus München ) Arabella Western
Cape Hotel and Spa bei Kleinmond, mit eigenem Golfplatz.
TAG 11
Nun sind Sie im Kap angekommen und Sie befinden
sich an der Küste. Hermanus ist weltbekannt weil es wohl
die besten Sichtungen von Walen direct von der Küste
überhaupt bietet. Nach dem Frühstück (WICHTIG:
in Südafrika ist ein volles, sg. "Englisches Frühstück",
immer im Übernachtungspreis eingeschlossen) geht es entlang
der Küstenstraße R44 über Gordon's Bay nach
Somerset West auf das historische Weingut "Vergelegen"
zur Weinprobe und auf ein leichtes al fresco luncheon. Weiter
geht es ins Herz des Weinlandes nach Stellenbosch, dem Kleinod
Südafrikas was Kultur, Ausbildung, Weinanbau und kap-holländische
Architektur betrifft. Führung durch dieses bildschöne
Städtchen. Übernachtung im Lanzerac Manor oder Grande
Roche, oder - falls etwas einfacher erwünscht, in einem
eleganten Gästehaus in den Weinbergen.

TAG 12
Heute geht es - endlich - zum Höhepunkt
unserer Reise, in die Mutterstadt Südafrika, nach KAPSTADT,
am Fusse des majestätischen Tafelbergs gelegen, der über
1000 Meter direkt aus dem Meer herausragt, und um den sich
diese Stadt von ca. 3 1/2 Millionen wendet.
Es ist Mittwoch, und Sie haben drei volle
Tage zur Verfügung, die wir lhnen ganz nach persönlichem
Geschmack, Wunsch und lnteressen durchplanen können -
oder lhnen einfach vollen Freiraum gönnen sich an dem
"schönsten Kap der Welt' (Sir Francis Drake - 1655)
wohl zu fühlen.
Einige heiße
Tips:
Historischer Spaziergang durch das alte Kapstadt;
Drahtseilbahnfahrt auf den Tafelberg; Fahrt nach Cape Point,
wo sich AtlanIik und lndischer Ozean treffen, entlang der
jeweiligen Küstenstraßen mit erstaunlichen Unterschieden
in Landschaft und Vegetation; Botanischer Garten Kirstenbosch
zum ausgedehnten Spaziergang mit kundiger Führung; Einkaufsbummel
an der Victoria und Alfred Waterfront, Cavendish Square, Century
City usw.; Fähre nach Robben Island, wo Mandela über
20 Jahre im Gefängnis war; Besuch der alten Feste, The
Castle, als auch den Parlamentsgebäuden und der St. George's
Kathedrale, in der der Nobelpreisträger Bischof Tutu
seinen Sitz hatte; Nationalgallerie, Südafrikanisches
Museum, Gold Museum, das Archiv und die nationale Bibliothek;
die vielen schönen Strände um Kapstadt, wie Clifton,
Camps Bay, Llandudno, Fish Hoek; Sundowner am Bloubergstrand,
von dem Sie das allerwelt-bekannte Photo vom Tafelberg sehen
und selbst machen können; natürlich ein Helikopterflip
über die Kaphalbinsel, sprich Peninsula und die Weinfelder;
und regelmäßige Besuche der vorzüglichen Restaurants
dieser Stadt, die ein Dorf geblieben ist - man liebt das gute
Leben, die schmackhaften Meeresfrüchte, die frischen
Weine.
Wie heißt es doch immer wieder so schön:
Wer die Wahl hat, hat die Qual.

TAG 13 und
TAG 14
Mittwoch, Donnerstag und Freitag in Kapstadt
(WICHTIG;
Es gibt eine große Auswahl feiner Hotels und Gästehäuser.
Wir schlagen, wegen der guten Wechselkurse vor, dass Sie sich
verwöhnen und in eines der Top-Etablissements einkehren.
Kostenpunkt Euro 175-200 pro Person pro Nacht, mit vollem
Frühstück. Natürlich gibt es saisonale Unterschiede,
aber außer Dezember/Januar ist das nicht sehr ausgeprägt.)
TAG 15
Samstag: Rückflug nach Deutschland direkt
ab Cape Town oder via Johannesburg. Die internationalen Flüge
sind wiederum Spätnachmittags, so daß man den Tag
noch zur Verfügung hat, eventuell für eine Stadtrundfahrt
von Johannesburg oder eher von der Hauptstadt Pretoria, die
eine wirklich hübsche Gartenstadt ist - wie Rom auf vielen
Bergketten gebaut - d.h. Sie würden einen frühen
Flug Kapstadt - JHB buchen, das Gepäck durchchecken lassen
und mit einem Führer die Stadtrundfahrt für ca.
4 Stunden machen.
TAG 16 :
Sonntag
Frühmorgends kommen Sie in Frankfurt
(oder München oder Amsterdam oder Zürich) an und
sind zur Mittagszeit wieder in lhrem eigenen Heim.
<<ZURUCK
|